Symposium 2019
40 Jahre DAGTP

Blick-Richtungen 
Perspektiven der Kunst- und Gestaltungstherapie

20. / 21. September 2019 in Berlin

Freitag, 20.9.2019

10.00 Uhr
Begrüßung

10.30 - 11.30 Uhr
Prof. Klara Schattmayer-Bolle
Ein Blick zurück - und in die Zukunft
Die Aufbruchstimmung der Anfangszeit, die Weiterentwicklung der Inhalte und die Entstehung eines Berufsbildes, Überlegungen, welche theoretischen Ansätze geblieben und welche neu dazu gekommen sind, sollen in diesem Vortrag veranschaulicht werden. Es geht um das Selbstverständnis des DAGTP heute nach 40 Jahren erfolgreicher Arbeit. Wo und wie wird sich „der schönste Beruf der Welt" in den nächsten Jahren etablieren?
Diesen Themen soll anhand von praktischen und theoretischen Beispielen nachgegangen werden.

12.00 - 13.00 Uhr
Prof. Dr. Axel Bohmeyer
Zur „Verwissenschaftlichung" der Kunst- und Gestaltungstherapie
Professionstheoretische Überlegungen

Mittagspause (Essen an der Hochschule möglich)

14.15 - 15.45 Uhr
Workshops A - F
Die Workshops werden am Samstag mit den gleichen Teilnehmern fortgesetzt.

Workshop A
Sylvia Wentzler
Vom Licht ins Dunkel
In meinem Workshop lade ich Sie ein, mit dem schwarzen Blatt zu experimentieren und das Besondere der Farbe Schwarz und Aspekte ihrer Bedeutung zu erleben.
Im Sinne des Tagungsthemas können sie ein kunsttherapeutisches Angebot kennenlernen, das in der Behandlung von depressiven Klienten von mir untersucht wurde und sowohl therapeutisch wie diagnostisch eingesetzt werden kann.
Die „Depression" oder das „Burnout" wird im klinischen Kontext als psychische Erkrankung betrachtet und nicht als natürlicher psychischer Prozess oder eine Entwicklungsphase, die vom Individuum zur Sinnfindung, Selbstentfaltung sowie Individuation durch das „Nigredo" nach C.G. Jung benötigt wird. Deshalb wird auch uns Kreativtherapeuten im ökonomisierten Klinikbetrieb kaum zugestanden „sich Zeit zu nehmen" oder gar „in Stille zu verweilen" um Kraft für unsere intuitiven Prozesse zu schöpfen. Zunehmend zählt Quantität in der Behandlung, während die Qualität durch erhöhten Zeitdruck und Arbeitsverdichtung leidet.
So möchte ich Sie durch die Selbsterfahrung mit dem schwarzen Blatt zu einem fachlichen Austausch und einer Diskussion einladen mit der Frage: „Kann eine kunsttherapeutische Methode im ökonomisierten Behandlungsbetrieb zu Achtsamkeit und Entschleunigung inspirieren?"
Teilnehmerzahl: max 12

Workshop B
Doris Titze
Die Linie im Bild: ressourcenorientierte Sequenzen (Formanalytisches Spiegelbild)
Angeboten wird die resonanzbetonte, sequenzielle Methode des Formanalytischen Spiegelbilds. Fokussiert werden Handlungs-, Ressourcen- und Lösungsorientierung sowie der Prozessgedanke der Bildarbeit. Bildnerische kunsttherapeutische Interventionen veranschaulichen nachvollziehbar neue Perspektiven.
Die Mehrschichtigkeit der Bildebene zeigt einen Konflikt als äußere, aktuelle Situation der verschiedenen ProtagonistInnen sowie die innere Ebene der eigenen seelischen Anteile. Einzelne Veränderungsschritte sowie die Struktur des Konfliktes und seiner Lösungsansätze bleiben bildhaft vor Augen; die Resonanz verweist auf Projektion und Empathie. Sequenzielle Arbeiten erzählen Geschichten und deren Lösungsansätze; die Arbeit im Dialog verweist auf die eigene Verantwortung innerhalb des Geschehens; die Resonanz spiegelt Projektion und Empathie; die nonverbale Arbeit schärft den Blick für die Gestaltung. Neben der methodisch strukturierten Übung mit Selbsterfahrungsanteilen gibt ein Kurzvortrag Einblick in das Phänomen der Linie und zeigt Beispiele der Methode des Formanalytischen Spiegelbilds.
Teilnehmerzahl: max. 20

Workshop C
Carolin Tschiesche-Zimmermann
„Ich spiele mit den Sehnsuchtsschrauben im Regen der Kindheit"
Wortcollagen in der Kunst- und Gestaltungstherapie
Die Collage ist in der Kunst- und Gestaltungstherapie ein häufig verwendetes Medium, bei dem der Schwerpunkt auf der bildnerischen Gestaltung liegt und das geschriebene bzw. gedruckte Wort weniger Beachtung findet.
Die uns ständig umgebenden Wörter sind jedoch wertvolle Fundstücke. Wir werden sie im Workshop sammeln, uns von ihnen leiten lassen und sie schließlich in einen neuen und ganz persönlichen Sinnzusammenhang setzen. In Kombination mit Bildmotiven entstehen so Wortbilder, angelehnt an die Wortcollagen von Herta Müller. Neben der praktischen Arbeit, wird ein Erfahrungsaustausch über die Anwendung der Methode in den verschiedenen Arbeitsfeldern sattfinden.
Bitte feine Scheren und alte Zeitschriften mitbringen.
Teilnehmerzahl: max 15

Workshop D
Anna Raettig / Tanja Coppola
Bild in Bewegung
Kunsttherapie meets Theatertherapie
Bilder und Geschichten entstehen meist zuerst in unserer Vorstellung, inspiriert durch Erlebtes, Gesehenes und Phantasiertes. Im kunsttherapeutischen Prozess können wir sie materialisieren, anschaubar und an-fassbar machen.
Bilder und Geschichten können sich zusätzlich auf einer anderen Ebene materialisieren, in dem wir die Inhalte der Bilder „spielen" und sie durch die Verkörperung, die Bewegung und den (Handlungs-) Dialog erfahrbar machen.
In diesem Workshop wird ein kunsttherapeutisches mit einem theatertherapeutischen Verfahren verbunden: die Gesamtgestaltung ergibt sich im Wechselspiel zwischen der malerischen Formulierung einer Bildgeschichte und deren spielerischen Verkörperung.
Die Verbindung beider Verfahren bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen ganzheitlicheren Zugang, in dem alle Sinne mit einbezogen- und in Bewegung und Interaktion gebracht werden. Sie werden sowohl methodisch als auch im Rahmen der Selbsterfahrung das Zusammenspiel der Verfahren im Rhythmus der verschiedenen Phasen kennenlernen.
Teilnehmerzahl: max. 10

Workshop E
Corinna Braun
Mit Holz bilden - Holzarbeit im Kontext kunsttherapeutischer- und künstlerischer Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen
In diesem Workshop geht es darum, wie die Holzbildhauerei - häufig im Rahmen von Projektarbeit - in der Kunsttherapie eingesetzt werden kann. Kurze Beispiele von holzbildhauerischen Projekten mit Kindern und Jugendlichen zeigen die praktische Umsetzung.
Anschließend wird eine Idee entworfen: mit Schnitzeisen und Knüpfeln können wir gemeinsam in einem vorbereiteten Holzstück die Machbarkeit praktisch erproben.
Ein Einblick in die Fertigkeiten der Holzbildhauerei kann gegeben werden.
Teilnehmerzahl: max. 12

Workshop F
Aloysia Sungen
Systemische Kunsttherapie mit Kindern und ihren Familien
Die systemische Sichtweise ist aus den methodischen Strömungen der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Wie kann sie in den therapeutischen Arbeitsalltag mit Kindern und ihren Familien in das kunsttherapeutische Behandlungskonzept einfließen?
Welche Möglichkeiten der praktischen Umsetzung gibt es?
Ziel dieses Workshops ist, den familientherapeutischen Ansatz in das Bewusstseins- und Handlungsrepertoire zu integrieren. Es werden Aspekte konkretisiert, die sich sowohl für die Kommunikation als auch für die methodische Praxis als tragfähig erweisen. Anhand von Praxisbeispielen soll diese Perspektivenerweiterung diskutiert und lebendig werden.
Teilnehmerzahl: max. 12

Workshop G (zusätzliche Option)
Martina Gmerek
Die Kunst des Kunsttherapeuten
Zu Beginn soll über den Begriff KUNST gemeinsam „philosophiert" werden, um Fragen nach dem Wesen dessen aufzuwerfen, mit dem wir beruflich ständig zu tun haben. Das eigene künstlerische Schaffen am Arbeitsplatz steht dem Anspruch gegenüber, sich selbst als Künstler zu sehen. Gelebte Kunst zeigt sich im gestalterischen Ausdruck und Selbstverständnis: Teilnehmer*innen sind aufgefordert, ihre künstlerischen Medien mitzubringen, ihren Standpunkt schöpferisch darzustellen.
Der Blick geht zuerst nach innen, denn man kann ja nur geben, was man hat. Die erweiterte Perspektive richtet sich auf alle Bereiche der künstlerischen Therapie-Methoden, also Tanz, Musik, Drama, Poesie, Bildende Kunst, deren innere Gemeinsamkeiten einerseits und deren äußere Verschiedenheit andrerseits. Es geht um die spannende Balance zwischen Anspruch und Wünschen, privater Lebenskunst und professionellen Interessen, aber auch um Theorie und Praxis.
Teilnehmerzahl: max 15

16.30 - 17.30 Uhr
Dr. Klaus Antons
40 Jahre durch die Wüste – war doch ganz schön, diese Wanderung? Oder: War gar nicht so wüst...
In einem ersten Teil meines Vortrags werfe ich einen retrospektiven Blick auf das Geschehen vor 40 Jahren - wie die DAGTP-Weiterbildung angefangen hat in meinem Büro, mit Hella Schrode und ihren jungen Wilden. In einem zweiten Teil berichte ich über meine eigene Entwicklung der Bildhauerei aus der gestaltungstherapeutischen Arbeit heraus, zusammen mit Clavigo Lampart und Heinz Kurz. Abschließend wechsle ich die Blickrichtung und schaue mit dem Verband nach vorne unter der Perspektive, welche Rolle Kunst- und Gestaltungstherapie in einem heutigen und zukünftigen Gesundheitswesen haben kann. Die Bedeutung der Sozialform Gruppe wird sich durch alle drei Aspekte durchziehen.

17.30 - 20.00 Uhr
Festakt mit Grußworten und Musik –
Thomas Hellinger, Doris Titze, Ursula Böhler, u.a.

20.30 Uhr  Gemeinsames Abendessen

Samstag, 21.9.2019

9.30 - 10.30 Uhr
Prof. Dr. Ralf Bolle
Ein Analytiker im Wunderland
Psychodynamik und klinische Kunst- und Gestaltungstherapie
Ich bin dem weißen Kaninchen in die Welt der Kunsttherapie in meiner medizinischen und psychotherapeutischen Ausbildung, dann ab 1992 auch in der Lehre gefolgt und habe psychodynamische Konzepte erschlossen, die besonders fruchtbar für die Kunsttherapie sein können.
Das Jubiläum des DAGTP möchte ich zum Anlass nehmen, meine Ansätze nachzuzeichnen, die Psychoanalyse als Bezugswissenschaft und Reflektionsraum für die Kunsttherapie zu nutzen und die künstlerische Auseinandersetzung mit biographisch bedeutsamen Themen im Sinne eines Resonanzraums zu eröffnen.

10.45 - 12.15 Uhr
Workshops  -  Fortsetzung vom Vortag

Mittagspause    (Essen an der Hochschule möglich)

13.30 - 14.30 Uhr
Junges Forum
Studierende des BA Kunsttherapie / Klinische Gestaltungstherapie stellen ihre Abschlussarbeiten vor

15.00 - 16.00 Uhr
Prof. Dr. Joachim J. Küchenhoff
Spielraum und Neubeginn: die therapeutische Öffnung des Erwartungshorizontes
Die aus der eigenen Geschichte fortwirkenden Erfahrungen prägen die Erwartungen an die Zukunft und engen sie ein. Diese an die Vergangenheit gebundenen Erwartungen gilt es zu öffnen, um einen Neubeginn zu ermöglichen. Dazu braucht es kreative Räume. Was sie ausmacht, das soll in dem Vortrag untersucht werden. Dabei helfen zunächst zwei sehr unterschiedliche Gemälde. Sodann soll gezeigt werden, wie sich kreative Räume in therapeutischen Settings aufbauen lassen. Vertrauen in Beziehungen, so wird sich zeigen, ist die wichtigste zwischenmenschliche Voraussetzung für kreative Räume.

17.00 - 19.00 Uhr 
Mitgliederversammlung des DAGTP e.V.

Das Symposium wird musikalisch umrahmt von Tanja Buttenborg, Akkordeon
Skulpturen - Masken - Installationen von Prapatti Susanne Starke, Studium der GKT an der KHSB

 

Anmeldeverfahren für die Workshops:
Bitte wählen Sie auf dem Anmeldeformular einen Workshop aus und geben im Textfeld eine oder zwei Alternativen an. Falls der gewünschte Workshop, der an beiden Tagen angeboten wird, belegt sein sollte, wird die Alternative gebucht.

Ort der Veranstaltung:
Aula der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin
Köpenicker Allee 39–57
10318 Berlin

Preise:
Gesamtkarte
120,- € für DAGTP Mitglieder
140,- € für Nichtmitglieder
  80,- € für Studenten (Nachweis bitte vorlegen)
  20,- € Frühbucherrabatt bei Zahlungseingang bis zum 1.06.2019 

Tageskarte
Freitag, 20.09.2019
 60,- € für DAGTP-Mitglieder
 70,- € für Nichtmitglieder
 40,- € für Studenten (Nachweis bitte vorlegen)

Samstag, 21.09.2019
 60,- € für DAGTP-Mitglieder
 70,- € für Nichtmitglieder
 40,- € für Studenten (Nachweis bitte Vorlegen)

Für studentische Mitglieder des DAGTP fallen keine Teilnahmegebühren an.

 

Zu den DozentInnen:

Antons, Klaus, Diplom-Psychologe, Dr. phil., Sozialpsychologe. Trainer für Gruppendynamik DGGO, Supervisor DGSv. - Nach universitärer Tätigkeit Leitung einer Bildungsstätte in Stuttgart (Familien- und Sozialtherapie). Seit 1983 selbständig in den Bereichen Organisations- und Teamentwicklung, Supervision und Coaching, Therapie. Veröffentlichungen in den Feldern Gruppendynamik, Suchtforschung, Erwachsenenbildung, Ost-West-Dialog

Bohmeyer, Axel, Prof. Dr., Professor für Erziehungswissenschaft an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin. Nach dem Studium der Philosophie, Theologie und Erziehungswissenschaft im Jahre 2005 zum Dr. der Philosophie an der Universität Köln promoviert, seit 2008 Professor für Erziehungswissenschaft an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und derzeit deren Vizepräsident

Bolle, Ralf, Prof. Dr. med., Psychoanalytiker (C.G. Jung), eigene Praxis, Lehranalytiker, Dozent HKT und DAGTP, AGKB

Braun, Corinna, Holzbildhauergesellin, Dipl. Kunsttherapeutin (FH)
Freiberuflich tätig als Kunsttherapeutin, Bildhauerin und Dozentin.
Künstlerische/kunsttherapeutische Projektarbeit in Lehre und Praxis, Bildhauerworkshops, kunsttherapeutische Trauerarbeit und freie Kunst, Berlin

Coppola, Tanja, Literatur- und Medienwissenschaftlerin (M.A.), Regisseurin an verschiedenen Theatern in Deutschland. Weiterbildung zur Theatertherapeutin (DGfT), Erlaubnis PT (HP). Arbeitsschwerpunkt ist die Arbeit mit psychisch kranken Müttern (Depression, Angst- und Zwangserkrankungen). Projekte in der Psychiatrie und in eigenen Gruppenformaten. Berufspolitisch tätig im BAG KT innerhalb der AG Berufsbild

Gmerek, Martina, Kunsttherapeutin (M.A.) mehr als 20 Jahre in der
Psychosomatischen Abteilung eines evangelischen Krankenhauses, selbständige
Leitung künstlerischer sowie therapeutischer Gruppen und Seminare.
Kunsttherapeutische Weiterbildung in Berlin und USA bei Edith Kramer. GraphikDesignerin in der Werbung, Studium der Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft, Tätigkeit als Pädagogin in verschiedenen Institutionen.

Küchenhoff, Joachim, Prof. Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, zugleich Psychoanalytiker (IPA). Er wirkte als Direktor der Erwachsenenpsychiatrie Basel-Land bis Juli 2018 und ist seither in freier Praxis tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die psychodynamische Diagnostik und Psychotherapie schwerer seelischer Störungen, das Körpererleben und die Psychosomatik
www.praxis-kuechenhoff.ch
Joachim.Kuechenhoff@unibas.ch

Prapatti S. Starke, arbeitet freiberuflich als bildende Künstlerin (Dipl. Bildhauerei, HfBK Dresden) und Dozentin an der VHS City West. Studium der Kunsttherapie (KHSB) seit 2017. Verschiedene Projekte mit Menschen mit Behinderung, im Kinder- und Jugendbereich sowie in der Frauenarbeit. Ausstellungen im In- und Ausland. www.prapatti.de

Raettig, Anna, studierte Filmwissenschaften, Germanistik, Bildende Kunst und lichtsetzende Kamera/Bildgestaltung. Parallel zum anschließenden berufsbegleitenden, tiefenpsychologisch fundierten BA Studium der Gestaltungstherapie/ Klinischen Kunsttherapie leitete Sie eine Filmproduktion für Kinder- und Jugendfilme.
Sie arbeitete als Künstlerische Therapeutin mit Schwerpunkt im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie und ist in der Berufspolitik der Künstlerischen Therapien aktiv tätig.
Seit einiger Zeit erweitert sie ihre Methodik um die Arbeit am Tonfeld und um das Pferdegestützte Coaching

Sungen, Aloysia, Kunst- und Gestaltungstherapeutin (B.A.), Systemische Familientherapeutin, lösungsorientierte Kurzzeittherapeutin, Ergotherapeutin in eigener Praxis

Schattmayer-Bolle, Klara, Prof., Dozentin, Supervisorin, eigene Praxis (Psychotherapie, HPG, ECP)

Titze, Doris, Prof., Künstlerin und Kunsttherapeutin. Seit 2004 Referentin der Lindauer Psychotherapiewochen. 1997-2002 Professur an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen. Seit 2002 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Leitung des Aufbaustudiengangs KunstTherapie. Herausgeberin der Publikationsreihe Die Kunst der Kunst Therapie

Tschiesche-Zimmermann, Carolin, Architekturstudium und Fotografenausbildung, Kunst- und Gestaltungstherapeutin (DAGTP), Erlaubnis zur PT (HP), Werkstatt- und Atelierpädagogin (Bagage e.V.), seit 1995 Kunst- und Gestaltungstherapeutin in verschiedenen Institutionen: Psychiatrie, Psychosomatik, Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge Berlin, seit 2015 als Kunst- und Gestaltungstherapeutin in der stationären Jugendhilfe tätig, diverse kunstpädagogische Projekte

Wentzler, Sylvia, Gestaltungstherapie/Klinische Kunsttherapie (BA) an der KHSB.
Langjährige klinische Tätigkeit als Krankenschwester und Stationsleitung im LVR Klinikum Essen. Weiterbildung in Supervisionen, Selbsterfahrungs- und Managementseminaren. Mehrjährige Theaterprojektarbeit am Satiricon. Vom Institut für Kunst und Therapie zertifizierter Coach. Coaching mit kunsttherapeutischen Mitteln für Fach- und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen und sozialen Einrichtungen sowie freischaffende Künstlerin

Anmeldung zum Symposium und den Workshops

Gewünschte Teilnahme
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Teilnehmerangaben
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Bitte richten Sie die Anmeldung an die Geschäftsstelle des DAGTP und verwenden Sie dazu das  Onlinebuchungssystem. Die Anmeldung ist bis zwei Wochen vor Symposiumsbeginn verbindlich.
Reservierungen erfolgen in der Reihenfolge der Anmeldungen. Nach Eingang der
Anmeldung erhalten Sie die Anmeldebestätigung/Rechnung. In der Regel werden die Anmeldungen donnerstags bearbeitet.
Bis spätestens zwei Wochen vor Symposiumsbeginn muss die Gebühr auf dem Konto des
DAGTP, Postbank Ludwigshafen, IBAN: DE35 5451 0067 0009 8266 78 - BIC: PBNKDEFF
unter Angabe des Workshops und der Rechnungsnummer eingegangen sein.
Sie haben Rücktrittsmöglichkeiten durch schriftliche Abmeldung, zu richten an die Geschäftsstelle, bis zwei Wochen vor Symposiumsbeginn. In diesem Fall wird eine Verwaltungsgebühr von 20,- € erhoben, eine bereits bezahlte Gebühr bis auf die Verwaltungsgebühr erstattet. Bei späterer Abmeldung, gleich aus welchem Grund, bleibt die volle Symposiumsgebühr fällig, es sei denn, Sie benennen eine/n ErsatzteilnehmerIn.
Teilnahme*
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